Beispiele Marketing

Petrolissima - 50-Jahres-Jubiläum in Form eines Spiels

Petrolissima zeigt den Weg des Öls in die Schweiz. Die Spielenden schlüpfen in die Rolle von Unternehmern, die in der Ölbranche tätig sind. Es ist jedem einzelnen selbst überlassen, in welche Geschäftsbereiche sie oder er einsteigen will. Die Wertschöpfungskette der Ölbranche reicht dabei von der Exploration und Förderung von Rohöl über den Transport aus den Herkunftsgebieten nach Europa, der Raffination in Europa und der Schweiz – also der Verarbeitung von Rohöl in Handels- bzw. Gebrauchsprodukte wie Benzin, Diesel oder Heizöl – und der abschliessenden Distribution an den Endkunden.

 

Im Spiel starten alle Unternehmer mit dem gleichen Startkapital – so zu sagen einer Handvoll Petros. Mit dem Ziel, der reichste Unternehmer zu werden, investieren sie ihr Kapital in verschiedene Geschäftsbereiche und/oder betreiben Handel auf den Ölmärkten. Petrolissima wird als Marketinginstrument eingesetzt und entstand im Rahmen eines Jubiläums eines Branchenverbandes.

 

Kunsthaus Kartenspiel - Jugendlichen (und anderen) Kunst näher bringen

2 bis 6 Spielende sollen die 37 Bilder aus der Sammlung eines Schweizer Kunsthauses genau betrachten. Anhand von 8 vorgegebenen, gestalterischen oder zeitlichen Kriterien probieren die Spielenden, ihre Karten ins Spiel zu bringen. Der gestalterische Ansatz beruht auf der unmittelbaren Wahrnehmung der Werke, der zeitliche Aspekt setzt ein wenig Wissen über kunstgeschichtliche Zusammenhänge voraus. Mit einer Jokerkarte kann man jederzeit sein Glück herausfordern. Beobachten, einschätzen, vergleichen und zuordnen schafft visuelle Bezüge zu den einzelnen Werken und fördert die Neugier auf die Originale und ihre Geschichte.

 

Das Kunsthausspiel soll insbesondere Jugendliche eine kurzweilige Auseinandersetzung mit Bildern ermöglichen, schliesslich aber allen Altersgruppen Spass bereiten. Im Mittelpunkt steht das Näherbringen von Kunst im Allgemeinen und die Vermittlung des Kunsterlebnisses im Speziellen. Beobachten, einschätzen, vergleichen und zuordnen schafft visuelle Bezüge zu den einzelnen Werken und fördert die Neugier auf die Originale und ihre Geschichte.

 

Mobiliätsspiel - Verständnis für das Mobilitätskonzept einer Stadt schaffen

2 bis 6 Spielende sollen die 37 Bilder aus der Sammlung des Kunsthauses genau betrachten. Anhand von 8 vorgegebenen , gestalterischen oder zeitlichen Kriterien probieren die Spielenden, ihre Karten ins Spiel zu bringen. Der gestalterische Ansatz beruht auf der unmittelbaren Wahrnehmung der Werke, der zeitliche Aspekt setzt ein wenig Wissen über kunstgeschichtliche Zusammenhänge voraus. Mit einer Jokerkarte kann man jederzeit sein Glück herausfordern. Beobachten, einschätzen, vergleichen und zuordnen schafft visuelle Bezüge zu den einzelnen Werken und fördert die Neugier auf die Originale und ihre Geschichte.

 

Das Kunsthausspiel soll insbesondere Jugendliche eine kurzweilige Auseinandersetzung mit Bildern ermöglichen, schliesslich aber allen Altersgruppen Spass bereiten. Im Mittelpunkt steht das Näherbringen von Kunst im Allgemeinen und die Vermittlung des Kunsterlebnisses im Speziellen. Beobachten, einschätzen, vergleichen und zuordnen schafft visuelle Bezüge zu den einzelnen Werken und fördert die Neugier auf die Originale und ihre Geschichte.

 

Schweiz küsst Türkei - ein Kartenspiel für einen schulischen Bildungsschwerpunkt

Die Spielenden müssen von einem Ort in einer Stadt zu einem anderen gelangen. Dabei stehen ihnen 4 Transportmittel zur Auswahl: Auto, ÖV (Tram/Bus), Velo oder zu Fuss. Die Transportmittel werden über 6-seitige Würfel gesteuert. Jede Mobilitätsform hat dabei seine Eigenheiten. Das erste Transportmittel, das den Zielort erreicht, hat gewonnen. Auf dem Weg werden Mobilitätsfragen gestellt, die nur bei einer richtigen Antwort das Weiterkommen garantieren. Das Brettspiel wird an Ständen und auf Messen ab 1 Person angewendet und soll interaktiv, mehrfach spielbar und kurzweilig sein. Ein besonderes Merkmal ist, dass das Spiel ab 1 Minute bis hin zu 1 Stunde gespielt werden und jede und jeder jederzeit ein- und aussteigen kann.

 

Mit Schweiz küsst Türkei soll spielerisch das Verständnis gefördert werden für andere Kulturen, deren Auffassungen und Lebensumstände. Darüber hinaus soll eine Auseinandersetzung und das Gespräch angeregt werden zu Themen wie beginnende Pubertät, Gewalt, Liebe, Enttäuschung usw.

 

Timaru - ein Kundengeschenk anlässlich eines Jubiläums eines Reiseanbieters

In Timaru übernehmen die Spieler die Rolle eines Reiseveranstalters. Sie stellen verschiedene Ferienangebote für Kunden mit unterschiedlichen Reisewünschen zusammen. Dabei müssen die Spieler Reiseelemente wie Hotels, Kreuzfahrten, Transportmittel und Urlaubsaktivitäten einkaufen und daraus möglichst attraktive Arrangements entwickeln. Das Spiel gewinnt, wer am meisten Reisepackages an Kunden vermitteln kann.

 

Mit Timaru kommen Kunden in den Genuss, sich bereits vor dem Ferienantritt im Urlaub zu wähnen. Im Spiel werden die wichtigsten Destinationen und dazu passende Arrangements dargestellt. Ob Städtereise in Kopenhagen mit Museumsbesuch, Sightseeing und Shopping oder Kreuzfahrt auf dem indischen Ozean mit Tauchen und musikalischer Unterhaltung – im Spiel findet sich alles, was des Reisenden Herz begehrt. 

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